Stress versetzt seit Menschengedenken unseren
Körper in Alarmbereitschaft.

Die Stresssymptome äußern sich in unseren
Gedanken unseren Gefühlen, es reagieren
Muskeln, Nerven und Organe. Die verschiedenen
Symptome sind mit einander verknüpft.

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Stress kann sich auf vielerlei Arten äußern: schnelles Atmen, Herzklopfen, Schweißausbrüche, Magengrummeln, Gereiztheit ...
Und dazu kommen die stressigen Gedanken, die sich leicht zu Katastrophenszenarien entwickeln können.

Stress ist individuell und entsprechend unterschiedlich reagieren wir auf Stress.

Wenn Sie die für Sie typischen Stresssymptome kennen und frühzeitig wahrnehmen, können Sie rechtzeitig dem Stress die Spitze nehmen.

Stressfolgen

Für unmittelbar Betroffene bedeutet Stress einen Verlust an Wohlbefinden und Lebensqualität. Mittel- und langfristig ist mit Beeinträchtigungen an psychischer und physischer Gesundheit zu rechnen.

Stress spielt eine wichtige Rolle als Auslöser oder Verstärker für das Auftreten von Verspannungen im Schulter-, Nacken- und Rückenbereich.

Stress wirkt sich auch in vielfältiger Weise auf unsere Organe aus. So zeigen verschiedene Studien den Zusammenhang zwischen Stressoren und Herz-Kreislauf-Krankheiten wie Bluthochdruck, Arteriosklerose oder Herzinfarkt.

Stress schädigt jedoch nicht nur den Körper sondern auch die Seele. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass es "stressbedingte Erkrankungen" gibt. Dauerstress kann zu Magen- und Darmgeschwüren und Entzündungen der Darmschleimhäute führen.

Es besteht weiterhin kein Zweifel mehr an dem Zusammenhang zwischen Stress, einer geschwächten Immunabwehr und dem Ausbruch verschiedener Krankheiten wie Erkältungskrankheiten.

Weiterhin weisen neuere Untersuchungen darauf hin, dass Gedächtnisstörungen eine Folge der Stresshormone im Gehirn sein können.

 

Siehe dazu auch Praxis-Box: Reaktion