Wir alle kennen diese Situation. Wir regen uns auf, und schon ist es geschehen:

  • Wir versenden vorwurfsvolle Schuldzuweisungen.
  • Wir hören nicht wirklich zu.
  • Wir erkennen die Bedürfnisse des Gegenübers nicht.
  • Wir signalisieren ihm (unbewusst), dass wir ihn nicht akzeptieren.
  • ... 

"Sie haben doch gesagt,
dass ich in zehn Minuten  
fertig sein soll." 

"Kommen Sie mir nicht so!"

 

Unterbrechen, nicht zuhören
 

"Sie sind lange genug hier.
Sie wissen genau, wie die Vorschriften
lauten. Und Andauernd muss ich Ihnen
auf die Finger sehen: Sie vergessen
Ihre PSA, Sie kommen zu spät,
Sie sind unkonzentriert. Sie glauben,
Sie können hier machen, was Sie wollen?
Aber nicht mit mir, ja!
Wenn Sie glauben, Sie können mich
hier zum Hampelmann machen ..."

Schmuckbild: Die Macht der Worte

 

Vorwurfsvolle Du-Botschaften
 

"Immer, immer werde ich hier angemacht
- die ganze Zeit, Mann.
Ich mache die gleiche Arbeit
wie alle anderen auch, ja."

"Das werden wir ja sehen ..."

Schmuckbild: Die Macht der Worte

 

Bedürfnisse nicht erkennen
Signale von wenig Akzeptanz

 

Mit diesem Standardverhalten legen wir immer wieder – ungewollt – den 
Grundstein für Konflikte oder tragen aktiv dazu bei, dass Konflikte eskalieren.